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Faszinierende Porträtfotografie

by fotografy

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Kaum ein Thema ist in der unglaublich breiten Masse der Fotografie so beeindruckend wie die Porträtfotografie. Fotografie generell ist eine eher neue Kunstform, da sich die Technik erst die letzten Jahre rasend schnell weiterentwickelt hat. Früher wurden Gemälde gemalt und heute wird fotografiert. Eine der beliebtesten Formen ist allerdings die Porträtfotografie. Ein Fotograf muss hierbei auf eine Vielzahl an Eigenschaften achten damit ein atemberaubendes Bild entsteht und auch dauerhaft in Erinnerung bleibt. Eine wichtige Rolle hierbei spielt natürlich, wie bei fast allen Fotos, das Licht. Es sollte für eine optimale Beleuchtung gesorgt werden, denn zu starkes Licht lässt die Gesichter der Menschen verkrampfen, da keiner in ein direktes helles Licht blicken kann. Bei einem Portrait spielt das ganze Lichtverhältnis noch eine größere Rolle, da von den Motiven in der Regel das Gesicht zu sehen ist mit einem kleinen Ausschnitt des Körpers. Weiter gilt es zu beachten welcher Hintergrund hinter dem eigentlichen Motiv zu sehen ist. Denn der Hintergrund soll dem Foto schmeicheln, aber nicht von der Person ablenken. Dadurch eignen sich eher dezente Hintergründe, die wirken, aber nicht aufdringlich sind. Durch die Blende der Linse lassen sich die Schärfeeinstellungen so bearbeiten, dass die Gesichter gestochen scharf rüberkommen, während der Hintergrund leicht verschwimmt. Das hebt die Person auf Porträts natürlich mehr hervor. Ein Fotograf sollte bei Porträtaufnahmen immer darauf achten in ungefährer Augenhöhe zu der posierenden Person zu sein. Dadurch wirken die Fotos später natürlicher und schöner. Bei kleineren Menschen wie zum Beispiel Kindern, sollte der Fotograf ruhig auch mal in die Knie gehen, damit ebenfalls wieder waagrecht fotografiert werden kann. Die Brennweite einer Kamera sollte ungefähr der Brennweite in einem menschlichen Auge entsprechen. Dieser Effekt führt dazu das Porträt so realistisch wie möglich darzustellen. Bei den Aufnahmen für Porträtfotos gibt es verschiedene Porträtformen, die unbedingt beachten werden sollten. Als erstes gibt es hierbei die Totale. In dieser Form wird der gesamte Körper dargestellt und nicht nur der kleine Ausschnitt des Gesichtes. Beim sogenannten Westernanschnitt wird die darzustellende Person in Kniehöhe abgelichtet um so eine selbstbewusste und starke Persönlichkeit einzufangen. Bei der Halbtotalen wird das Gesicht der Person abgebildet und in etwa der halbe Körper. Es ist darauf zu achten das die Beine des Motivs nicht im Bild sein sollten. Bei der Darstellung des Brustbildes sollte nur das Gesicht und maximal die Brust bis zum Ende auf dem Foto zu sehen sein. Close up Aufnahmen sind, wie der Name schon sagt, Fotos die ganz nahe nur vom Gesicht gemacht werden. Diese Form wird bei Models häufig angewendet. Beim sogenannten Detail Shot geht man sogar noch näher zu einem bestimmten Teil der Person. Häufig werden hierbei Augen oder Lippen abgebildet und sonst ist nichts mehr auf dem Foto. Undbedingt sollte auch immer darauf geachtet werden Menschen beim ablichten nicht direkt vor die Sonne zu stellen. Sollte die Kamera kein befriedigendes Foto erzeugen, ist es häufig einfacher die Person an einen anderen Platz zu positionieren. Nun sollte dem gelungenem Porträtfoto nichts mehr im Wege stehen, nur noch als Abschluss, achten Sie auch darauf wie die Stimmung beim fotografieren ist, fühlen sich die abzulichtenden Personen wohl, entstehen schönere und stimmungsvollere Bilder.

 

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